Gehe aufrecht wie die Bäume…

Etwas Grundsätzliches unterscheidet indianisches Denken und indianische Lebenshaltung von unserem Denken und unserer Einstellung zum Leben. Während für uns der Mensch der „Herr der Schöpfung“ ist – berechtigt, die Natur zu unterwerfen und dienstbar zu machen-, fühlt sich der Indianer als Teil der Erde. Für ihn lebt die ganze Schöpfung, sei es nun Erde, Wasser, Stein, Pflanze, Tier oder Mensch. Deshalb ist […]    » weiterlesen

Das Herz gibt allem die Farbe

Johann Heinrich Pestalozzi - Geboren am 12.1.1746 in Zürich; gestorben am 17.2.1827 in Brugg/Kt. Aargau. Pestalozzi entstammte einer italienischen Kaufmannsfamilie, die seit Mitte des 16. Jahrhunderts in Zürich lebte. Er besuchte die Lateinschule am Fraumünster und am Großmünster in Zürich sowie das Collegium Carolinum, die philosophisch-theologische Hochschule. Unter Rousseauschem Einfluß verließ er das Carolinum vorzeitig und bereitete sich auf politisch-administrative Aufgaben vor; als diese Pläne […]    » weiterlesen

Bauernweisheiten

Das Lustige an dem Reim über die Bauernregeln ist natürlich die vermeintliche Naivität des Bauern. Ihre Wettervorhersagen hielten sie in Form von Reimen fest, die wir heute als Bauernregeln kennen. Er glaubt an die Beständigkeit der Natur und sagt sich: „So wie es letztes Jahr war, wird es auch dieses Jahr wieder sein.“ Neben den durchaus ernst zu nehmenden Wetterregeln, hat sich mit den […]    » weiterlesen

Weisheitsgeschichte: Die Kunst es allen recht zu machen

Allen Menschen rechtgetan ist eine Kunst, die keiner kann... sagt ein altes Sprichwort - dennoch versuchen wir ja oft, diese Kunst zu erlernen und zu beherrschen: Wir versuchen, nirgends anzuecken, andere nicht zu verletzen - und doch führt dies oft zu einem inneren Konflikt, weil Recht und Gerechtigkeit allgemein sehr subjektiv empfunden werden, für jeden etwas anderes bedeuten. Also muß man stets […]    » weiterlesen