Back to the roots

"Back to the roots"  auch als Poster erhältlich.   Das indianische Denken unterscheidet sich grundsätzlich von unserem auf Erfolg und Anerkennung beruhenden Streben und unserer Einstellung zum Leben. In ihren Überlieferungen kommt immer wieder der Wunsch vor, im Einklang mit der Natur zu leben. Sie sehen sich selbst als ein Teil der Natur. Für sie lebt die ganze Schöpfung, sei es nun Erde, Wasser, Stein, […]    » weiterlesen

Heiliges Land

"Heiliges Land"   Auf Anfrage als Poster zu beziehen... Häuptling Noah Seattle (Chief Seattle auch Sealth, Seathl oder See-ahth) (* vermutlich 1786 auf Blake Island, Washington; † 7. Juni 1866 in der Suquamish-Reservation Washington) war ein Häuptling der Suquamish und Duwamish, zweier Stämme der Küsten-Salish. Als bekannter indianischer Anführer und bedeutender Redner verfolgte er eine Strategie der Anpassung an die weißen Siedler. Seine enge persönliche Beziehung […]    » weiterlesen

Wir reiten keine toten Pferde

"Wir reiten keine toten Pferde"   Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab. Doch im Berufsleben versuchen viele oft andere Strategien, nach denen sie in dieser Situation handeln: 1. Sie besorgen eine stärkere Peitsche. 2. Sie wechseln die Reiter. 3. Sie sagen: “So haben wir das Pferd doch immer geritten.” 4. Sie gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren. 5. Sie besuchen Orte, um zu sehen, […]    » weiterlesen

Gehe aufrecht wie die Bäume…

Etwas Grundsätzliches unterscheidet indianisches Denken und indianische Lebenshaltung von unserem Denken und unserer Einstellung zum Leben. Während für uns der Mensch der „Herr der Schöpfung“ ist – berechtigt, die Natur zu unterwerfen und dienstbar zu machen-, fühlt sich der Indianer als Teil der Erde. Für ihn lebt die ganze Schöpfung, sei es nun Erde, Wasser, Stein, Pflanze, Tier oder Mensch. Deshalb ist […]    » weiterlesen

Weisheitsgeschichte: Wir reiten keine toten Pferde

Das tote Pferd ist eine Metapher dafür, dem Unausweichlichen doch irgendwie ausweichen zu wollen. Viel zu oft bleiben wir im Sattel, obwohl das Pferd uns keinen Meter weiterträgt. Erklären wir manchmal jemanden für verrückt, weil er Dinge immer anders angeht? Weil er oder sie Alternativen erkannt und für Veränderungen gesorgt hat? Ist denn nicht eigentlich der verrückt, der die gleiche Sache immer und immer wieder macht? Noch […]    » weiterlesen